Mondzeichen Waage bis Schütze

Mondzeichen Waage  

kardinale Luft, der Herrscher ist Venus als Abendstern, 
Stein Jade.
Der geborene Diplomat, charmant, kultiviert und rücksichtsvoll. Braucht Harmonie und ist romantisch. Oft ist ein großer Schönheitssinn gegeben. Braucht ein Gegenüber,  an dem er sich ausrichten kann.
Schattenproblematik: Konfliktscheu und unentschlossen, bleibt innerlich oft unverbindlich. Ist zu sehr auf Äußerlichkeiten bedacht und neigt zur Beziehungssucht.
Ein Waage Märchen: Allerleirauh
Ein Waage Zitat: Getrieben von der Macht der Liebe, suchen die Teile der Welt einander, damit die Welt entstehen kann. ( Pierre Teilhard De Chardin) 

Mondzeichen Skorpion 

fixes Wasser, der Herrscher ist Pluto, alter Herrscher Mars,
Stein Obsidian.
Empfindet tief und intensiv. Ist forschend und kann heilend und regenerativ auf andere einwirken. Sehr leidensfähig, braucht Intensität im Leben und kann Oberflächlichkeiten nicht ertragen. Muss seine emotionalen Tiefen anerkennen, kann an Krisen reifen. 
Schattenproblematik: Offenbart sich nicht, kann kontrollierend und verletzend werden. Obsessiv, erkennt die Schwachpunkte anderer intuitiv, neigt zu Machtmissbrauch und Verstrickungen. Muss zuerst sich selbst, um dann andere zu heilen.
Ein Skorpion Märchen: Die Nachtigall
Ein Skorpion Zitat: Ich nehme es dir übel, wenn du nicht alles gibst. Ich fordere, dass du vollkommen investierst, was du bist. ( Fritz Perls)

Mondzeichen Schützen

veränderliches Feuer, der Herrscher ist Jupiter,
Stein Lapislazuli
Ist optimistisch und begeisterungsfähig, hat eine hohe Moral. Muss sich in etwas Größerem   eingebettet fühlen, bleibt dabei immer freiheitsliebend. Braucht immer neue Horizonte zu denen er sich aufmachen kann, auch Reisen tun in der Regel gut.
Schattenproblematik: Bindungsunwillig, moralisch, exzessiv und besserwisserisch. Kann die dunklen Seiten des Lebens schwer ertragen und neigt daher sie zu verleugnen.
Ein Schütze Märchen: Die Verheißung wird sich erfüllen.
Ein Schütze Zitat: Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält.
(Faust- J.W.von Goethe)

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